Ehrung Auszubildender

Bundesbester Maschinen- und Anlagenführer kommt aus der Grafschaft Bentheim, Deutschland.

DE - 28.10.2019: Am Dienstag, den 29.10.2019 wird Alexander Podszus als einer der Landesbesten Niedersachsen ausgezeichnet, im Dezember folgt die Ehrung als deutschlandweit bester ausgebildeter Maschinen- und Anlagenführer.
 

Auszubildender in Bad Bentheim

Alexander Podszus, Auszubildender der Model GmbH in Deutschland, hat bei seiner Abschlussprüfung zum Maschinen- und Anlagenführer die volle Punktzahl und somit die Note „Sehr gut“ erreicht. Damit gehört er zu den Bezirksbesten der IHK Osnabrück-Emsland- Grafschaft Bentheim. Doch das war nur der Anfang: am 29. Oktober wird der 22-Jährige von der IHK darüber hinaus noch als einer der Landesbesten von Niedersachsen in seinem Ausbildungsberuf geehrt. Zum krönenden Abschluss seiner Ausbildungszeit folgt dann Anfang Dezember noch die Auszeichnung als Bundesbester Maschinen- und Anlagenführer.

 

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Nach Abitur in die Ausbildung weiter ins duale Studium

Wie schafft man es, gleich Bundesbester zu werden? „Wenn man einfach Spaß an seinem Ausbildungsberuf hat, geht man mit einer ganz anderen Motivation daran, dann fühlt es sich auch nicht nach Arbeit an“, erklärt Ausbilder Jürgen Rasfeld die Leistung seines Schützlings. Podszus wurde in Nordhorn geboren und wuchs in Klausheide auf. Am Evangelischen Gymnasium Nordhorn schloss er die Schule mit dem Abitur ab, bevor er seine Ausbildung bei der Model GmbH in Bad Bentheim begann. Model bot ihm nach seiner Abschlussprüfung ein Duales Studium an. So startete Podszus am 1. August sein berufsbegleitendes Studium an der Hochschule Osnabrück mit der Fachrichtung Maschinenbau zum „Bachelor of Engineering“. „Alex hatte sich für den Maschinen- und Anlagenführer entschieden, weil er selbst großes Interesse am Bereich Technik hat“, berichtet sein Ausbilder. Nach seinem Vorstellungsgespräch habe er seinerzeit einen guten Eindruck vom Unternehmen gewonnen und für sich gute Zukunftsperspektiven gesehen. „Außerdem war er interessiert daran, in einem größeren Industriebetrieb zu arbeiten, der eine große Bandbreite an Maschinentechnik abdeckt“, ergänzt Rasfeld.

 

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